Sechs Mannschaften kämpften zum zweiten Mal um Pokal des Migrations- und Integrationsrats Brandenburg im Übergangswohnheim in Bad Belzig.
Udo Zeller, der sich mit Angelika Lübbe das Büro des Gleichstellungs-, Ausländer und Behindertenbeauftragten des Landkreises Potsdam-Mittelmark teilt, eröffnete das Turnier und entschuldigte sich dafür, dass sich das Fussballkleinfeld des Übergangswohnheims nach wie vor in mangelhaftem Zustand befinde und versprach Besserung. In dem spannenden Turnier, an dem Mannschaften sowohl des Bad Belziger als auch des Übergangswohnheimes Garzau (Märkisch-Oberland) sowie eine aus Hagelberg teilnehmen, wurde der Sieger trotz des Punktesystems erst in der letzten Begegnung ermittelt. Am Ende hatte die erste Mannschaft des Übergangswohnheims Garzau ein besseres Torverhältnis als "Kabul City", eine der Mannschaften des Belziger Heimes. Unterstützt wurde MIR in der Vorbereitung und Organisation des Turniers durch das Infocafe "Der Winkel", cagintua (campaign for international government of unity in africa) und natürlich dem Übergangswohnheim Belzig.






